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Rückblick auf ein spannendes Jahr

Jahresabschlussfeier Odenwaldklub Miltenberg

 

 

Die Mitglieder des Odenwaldklub Miltenberg konnten bei ihrer Jahresabschlussfeier im Hotel Centgraf in Bürgstadt auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr zurückblicken.

 

Die besonderen Ereignisse konnte Vorsitzender Josef Eck in seinem Rückblick gar nicht alle aufzählen. Von den Neuwahlen des Vorsitzenden und des Vorstandes, der Ausrichtung des Odenwälder Wandertags, einer besonderen Ehrung von Hans Rehberg bis zu vielen außergewöhnlichen Wanderungen und kulturellen Events, wie z.B. die Schneewanderung mit Landrat Jens Marco Scherf, die Erlebnistage in der Südpfalz, eine traumhafte Nachtwanderung, der Besuch der Passionsspiele in Sömmersdorf und und und. Nicht zu vergessen auch die besonderen Events der Familien- und Jugendgruppe. „Viel Anerkennung und Lob, hat uns der Odenwälder Wandertag gebracht. Der Odenwaldklub Miltenberg hat sich im Odenwald und auch im Spessart einen besonderen Namen gemacht. Es war eine einmalige Gemeinschaftsleistung, auch mit Hilfe der benachbarten Vereine.“, so Josef Eck.

"Auch der kurze Ausblick auf das Jahr 2019 zeigt, dass hier wieder fleißig geplant wurde. Das Angebot an Kurz- Tages- und Mehrtageswanderungen, an Kulturellen Ereignissen und Events für die Jugend ist eine absolut gelungene Mischung. Auch eine Wander- und Kulturreise nach Schottland an Pfingsten ist wieder im Programm".

 

„Eine tolle Leistung!“, so leitete der Vorsitzende die Ehrung der eifrigsten Wanderer ein. Die ersten 10 haben jeder mehr als 300 km und insgesamt über 3700 km erwandert. Die drei eifrigsten Wanderer waren Greti Rehberg (454 km), Gerd Schön (420 km) und Barbara Chmiel (403 km). Insgesamt haben sich an den Wanderungen ca. 700 Wanderer beteiligt, die zusammen annähernd 10.000 km bewältigten. „Eine deutliche Steigerung gegenüber den Vorjahren“.


Fleißige Wanderer konnte auch Wanderwartin Greti Rehberg ehren. Gleich 12 Mitglieder erhielten das Wanderabzeichen des Dt. Wanderverbandes in Gold, Silber oder Bronze.

 

Michael Romstöck mit seiner Gitarre und Barbara Chmiel mit einer Weihnachtsgeschichte leiteten den vorweihnachtlichen Teil ein. Der Nikolaus (Frieda Fleckenstein) hatte das ganze Jahr genau hingesehen und sich in seinem Buch eifrig Notizen gemacht. Erstaunlich was in einem Wanderjahr so an Merkwürdigem aber auch Lustigem passieren kann. Auch die Technik ließ Nikolaus diesmal unterstützend einsetzen und seine Geschichten durch eine Foto-Show besonders unterstreichen. Weitere Gitarrenklänge begleiteten einen gelungenen Abend.

 

 

 

 

 

 

 

Odenwaldklub Miltenberg in den Fängen der Spessarträuber

Wer glaubt, die Zeit der Spessarträuber sei längst vorbei, hat weit gefehlt. Bei unserer Wanderung am 4. November durch den etwas diesigen, aber wunderbar bunt gefärbten Herbstwald im Spessart, erlebte unsere Wandergruppe einen völlig überraschenden Überfall der Räuber!

Mit lauten Rufen und Pistolengeballer sprangen sie plötzlich, schön kostümiert, hinter den dicken Buchen und Eichen hervor. Unsere Gruppe war überrascht und schnell umzingelt, eine Flucht unmöglich und unser langjähriger Vorstand Hans Rehberg war im Nu an den Baum gefesselt. Die Räuber forderten von ihm die „Goldene Ehrennadel“, die er im Sommer vom Hauptverband verliehen bekam. (Auf diese ist er besonders stolz, und die Verleihung muss wohl weit über die Grenzen des Odenwaldes bis in den Spessart hinein bekannt geworden sein).

Während des Singspiels, in das die Gruppe gleich involviert war, stellte sich heraus, dass die Räuber nicht nur den „Nobelpreis des Wanderns“ (so nannten sie die goldene Ehrennadel) wollten, nein, sie wollten auch unseren guten Hans, der den OWK so auf Vordermann gebracht hat. Denn Hans besitzt alle Eigenschaften, die einen richtigen Räuber auszeichnen: die Kenntnis der aller Schleichwege im Odenwald und Spessart, das Wissen um Pilze und Wein, die Kämpfernatur, und die Tatsache, dass er nach seinem 80. Geburtstag noch zu einer Extrem-Wandertour in die Pyrenäen aufgebrochen ist. Das alle qualifiziert ihn zur Aufnahme in die Räuberbande!

Nur durch ein hohes „Lösegeld“ und einen Umtrunk mit den Räubern konnten wir ihn frei bekommen!

Frieda Fleckenstein

 

 

   

 

 

 

 

Pilzexkursion 2018 

 

Die Wissenschaft von den Pilzen nennt man Mykologie. Mich faszinieren die Pilze seit Jugendzeiten und deswegen bin ich ein kleiner Hobbymykologe geworden. Pilze zu suchen und zu erkennen macht einfach Spaß und das Pilze suchen ist auch noch gesund, weil man sich ständig in der guten Waldluft aufhält. Was wir von dem Pilz zu sehen bekommen ist nur der Fruchtkörper, Der gesamte Pilz besteht aus dem Fruchtkörper und dem Myzel unter dem Boden, das häufig weitläufig verbreitet ist. Pilze bilden eine Symbiose, also eine Lebensgemeinschaft mit Bäumen. Diese nennt man wissenschaftlich Mykorrhiza-Pilze. Beispiele Birkenpilz, Espen Rotkappe etc. Die Pflanze (Baum) tauscht also in der Symbiose mit dem Pilz Nährsalze und Wasser aus. Pilze vermehren sich durch Sporen. Im Fruchtkörper unterscheiden wir Röhren- Lamellen- Schlauch und Ständerpilze.

Den Wert der Pilze wollen wir mal unterteilen in Essbare, Ungenießbare und giftige Sorten.

Die wichtigsten Giftpilze sind alle Knollenblätterpilze, Pantherpilz und natürlich der allseits bekannte Fliegenpilz sowie noch viele andere bei den Lamellenpilzen und bei den Röhrlingen sind es der Satanspilz, der prächtige Röhrling und der Strubbelkopf Röhrling.

Die wichtigsten Pilzgifte sind das Amanitin (Knollenblätterpilze), das in die Blutbahn geht und die Leber zerstört und tödlich wirkt. Das Muscarin kommt in den Riss Pilzarten vor sowie im Fliegenpilz und im Pantherpilz. Es erzeugt eine Rauschwirkung, die nicht unbedingt tödlich enden muss, aber tödlich enden kann und zur Atemlähmung führt. Kirgisen Völker benutzten den Fliegenpilz als Rauschmittel und tranken sogar als zweiten Aufguss ihren Urin.

Zum Glück gibt es nur wenige wirklich tödliche Giftpilzarten.

Als größter bekannter Pilz der Welt gilt ein Hallimasch aus Amerika mit einer Ausdehnung von

880 ha und einem Gewicht von 600 Tonnen. Da der Hallimasch auch lebende Bäume angreift und nicht nur auf Totholz siedelt, gilt er als großer Forstschädling.

Doch es gibt über Pilze nicht nur Schreckens Szenarien zu berichten, sondern auch viele gute Rezepte.

Hier eine kleine Aufzählung:

Schirmpilz Omelett, Krause Glucke mit Rührei, Steinpilze mit Semmelknödeln, Pfifferlinge mit Rehrücken und noch viele andere Rezepte in der feinen Küche. Pilze kann man auch trocknen und eine Reihe von Würzpilzen kann man sogar als Würzpulver für Soßen und Suppen verwenden.

Da Pilze schnell verderblich sind, sammelt man sie grundsätzlich in einem Korb und nicht in einer Plastiktüte. Natürlich lässt man alte Pilze stehen genau wie angefressene und madige Pilze.

 

Hans Rehberg

 

 

 

 

Fränkische Passionsspiele Sömmersdorf

 

Am Sonntag, den 8. Juli 2018, nutzten 11 OWK-Mitglieder die Möglichkeit, gemeinsam mit der Kirchengemeinde Heppdiel per Bus zu den Passionsspielen in den unterfränkischen Ort Sömmersdorf zu fahren. Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Erstaunlich was diese kleine 700 Seelen-Gemeinde mit 400 Aktiven auf die Beine gestellt hat. Das Bühnenbild zeigt die 2000 Jahre alte Stadt Jerusalem. Es wird die Geschichte vom Leben , Sterben und Auferstehung Jesus von Laiendarstellern in einer dreistündigen Aufführung gezeigt. Die Kostüme waren allesamt der damaligen  Zeit angepasst. Die Massenszenen beim Einzug  von Jesus in Jerusalem, bei der Vertreibung der Händler aus dem Tempel oder beim Kreuzzug begleitet von drei Eseln, zwei Kamelen und einigen Schafen beeindruckten in besonderer Weise. Unterstrichen wurde das Geschehen noch durch die live gespielte Musik des Orchesters. Hervorzuheben ist nicht nur die hervorragende Organisation, sondern auch der Einfallsreichtum: z.B. ein Beduinenzelt mit Orientteppichen und Sitzgelegenheiten aufzustellen. Die Verkaufsstände boten orientalisch angehauchte Gerichte wie Reispfanne mit Kichererbsen, Datteln im Speckmantel, orientalische Pizza, sowie Nazarener-Weißwein und Magdalena-Rotwein an. Nicht nur die sehr beeindruckende Aufführung, sondern auch die Fahrt bei herrlichem Sonnenschein durch das schöne Frankenland machten den Sonntagsausflug zu einem besonderen Erlebnis. Nachdenklich, aber dennoch guter Dinge traten wir die Heimfahrt an! Wir danken der  Kirchengemeinde Heppdiel dass sie uns mitgenommen hat!

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

Odenwälder Wandertag -

Mehr als 600 begeisterte Wanderfreunde im Maintal

 

Nach vielen Jahren der Unterbrechung hatte der Odenwaldklub seine rund 100 Ortsgruppen wieder zu einem gemeinsamen Wandertag am 27. Mai ins Bürgerzentrum Mittelmühle in Bürgstadt geladen; und über 600 Wanderfreunde aus Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und der Pfalz folgten diesem Ruf in den Fränkischen Odenwald!

Der Odenwaldklub Miltenberg als Organisator hatte eine Vielfalt an Wanderungen, Führungen und Familien-/Jugendevents angeboten, die die vielen Besucher aus dem gesamten Odenwald und auch aus dem Spessart animierte zu kommen. Sehr stark vertreten waren u.a. Ortsgruppen aus dem Kraichgau und von der Bergstraße.

Viele zeigten sich absolut begeistert von dem angebotenen Programm, der wunderschönen Landschaft mit herrlichen Wanderwegen und der kulturellen Vielfalt der Region. Es war ein Highlight, wenn Wandergruppen am Bürgstädter Berg auf die "Eselstour" der Jugendgruppe trafen. Die vier Zwergesel trugen dazu bei, dass Kinder, Jugendliche und deren Eltern mit wanderten. Sie vergaßen dabei, dass sie auch Schatzsuche betreiben sollten. Die Belohnung aus der Schatztruhe gab es trotzdem. Und es waren Highlights, wenn der Miltenberger Bürgermeister Helmut Demel eine Wanderung begleitete oder der Bürgstädter Bürgermeister Thomas Grün selbst die Führung im Alten Rathaus in Bürgstadt übernahm.

Auch die gesamte Organisation und der Ablauf im hübsch dekorierten Bürgerzentrum Mittelmühle in Bürgstadt fand nur lobende Anerkennung. Das Grill-Team des Odenwaldklub Dieburg sorgte für Spezialitäten vom Holzkohlegrill, die Rebläuse sorgten für musikalische Unterhaltung, und die beiden Bürgermeister Thomas Grün, Bürgstadt, Helmut Demel, Miltenberg sowie Landrat Jens Marco Scherf, der zum Treffpunkt geradelt war, begrüßten die große Wanderschar und ermunterten nach ihrer Ansprache die erschöpften Wanderer zum Mitsingen des Frankenliedes.

Besondere Worte des Lobes und Dankes fand Josef Eck, Vorsitzender der Ortsgruppe Miltenberg und Cheforganisator des Wandertages für die vielen Helferinnen und Helfer aus der Ortsgruppe Miltenberg, den benachbarten Wanderfreunden aus Großheubach und Kleinheubach und vielen weiteren Helfern aus dem Freundeskreis von Mitgliedern. Auch die Unterstützung der Gemeinde Bürgstadt war vorbildlich.

"Nur so können solche Veranstaltungen in der Qualität gelingen! Es war eine Werbung für unsere Region und insbesondere für Bürgstadt und Miltenberg. Viele Besucher werden sicherlich wieder kommen!" 

 

 

  

 

 

 

  



 

 

Erlebnistage in der Südpfalz OWK Miltenberg

 

Der Pfälzer Mandelpfad war unser Ziel für eine Mehrtageswanderung. Er führt von Bad Dürkheim im Norden bis an das Deutsche Weintor in Schweigen-Rechtenbach im Süden an der Französischen Grenze und hat eine Länge von gut 70 km. Wir erwischten ihn punktgenau zur schönsten Mandel-blüte. In Fahrgemeinschaften machten sich 19 Wanderer von Miltenberg auf den Weg in die Pfalz. Doch zunächst besichtigten wir die Reichsburg Trifels in Annweiler. Das war auch der Treffpunkt für die individuelle Anreise. Trifels ist der Name des dreifach gespaltenen Buntsandsteinfelsens auf dem sie steht. Die Entstehungszeit beginnt 1081 und die Burg hat eine herausragende Rolle unter den Saliern und Staufern als Reichsburg. Hier wurden die Reichskleinodien des Heilligen Römischen Reiches aufbewahrt und können heute als Nachbildungen besichtigt werden. Die Originale befinden sich in der Hofburg in Wien. Der englische König Richard Löwenherz wurde hier gefangen gehalten. Die Burg ist nicht im Originalzustand, sondern wurde ausgiebig restauriert. Von ihrem Turm hat man eine weite Aussicht über den Wasgau mit mehreren Burgruinen und die Vogesen in Frankreich.

Nach ausgiebiger Besichtigung der Burg fuhren wir den kurzen Weg in unser Hotel den Gutshof Ziegelhütte in Edenkoben. Auf dem alten Schornstein der ehemaligen Ziegelhütte begrüßte uns ein Storch mit seinem Geklapper. Dies war für die nächsten vier Tage unser Domizil. Dank der Pfalzcard hatten wir überall freien Eintritt und kostenlose Fahrten mit Bahn und Bus in der gesamten Pfalz.

Am nächsten Tag ging es zunächst mit der Bahn nach Bad Dürkheim auf unsere erste Etappe des Mandelpfades, die auch gleich die Königsetappe war, denn wir hatten aus Zeitgründen zwei Etappen zusammengelegt und so waren es bei schönstem Sonnenschein 30 km. 14 sportliche Wanderer nahmen diese Strecke unter die Sohlen. Die fehlenden fünf Wanderer machten sich grippegeschwächt auf kulturelle Besichtigungstouren. König Ludwig I. von Bayern hat in Edenkoben auf der Ludwigshöhe seine Sommerresidenz gebaut, die man besichtigt wurde und auch das Hambacher Schloss ist nicht weit und wurde besichtigt. Ein Gourmet Essen am Abend und der Pfälzer Wein machten uns schnell wieder mobil.

Der zweite Wandertag war kürzer, denn die Strecke von Edenkoben nach Siebeldingen betrug nur 19 km. Zwei erholte Kranke stießen zu uns und so waren wir für die beiden kommenden Etappen 16 Personen. Von Edenkoben fuhren wir mit dem Bus dank der Pfalzcard wieder umsonst in das wunderschöne Weindörfchen Rhodt unter Rietburg und bummelten zunächst durch die Theresien-straße mit ihrer Kastanienallee. Auch diese Straße erinnert an König Ludwig, denn sie wurde nach seiner Frau Therese benannt. Fast jedes Haus in dem Dörfchen ist ein Winzer oder eine Weinstube. Der weitere Weg nach Siebeldingen führte uns ständig durch Weinberge immer an der Haardt entlang, einem Teil des Pfälzer Waldes. Das schöne Wetter war gestern, heute gab es mehrfach Schauer und viel Wind.

Der dritte Wandertag ging ab Siebeldingen über Bad Bergzabern nach Schweigen. Wir verkürzten die Strecke wieder auf 19 km bis Bad Bergzabern, weil wir uns noch in Wissembourg umsehen wollten. Die ÖPNV Verbindungen waren lückenlos von Edenkoben über Landau nach Siebeldingen, mit dem Bus von Bad Bergzabern nach Schweigen und weiter nach Wissembourg. Von dort zurück nach Edenkoben. Wir wollten rechtzeitig im Hotel sein, denn es stand das Flammkuchen-Satt-Essen auf dem Programm mit großer Weinprobe.


Das Wetter war auch an diesem Tag nichts für Schönwetterwanderer.


Insgesamt war es eine wunderschöne Genusstour mit unzähligen blühenden Mandelbäumen wie in

den Prospekten beschrieben. Die Woche und das Hotel hatten wir wieder über Kleins Wanderreisen gebucht.

Der Pfälzer Mandelpfad ist allerdings für Wanderer, die in Wald und Natur unterwegs sein wollen, weniger geeignet, weil große Strecken auf asphaltierten Fahrradwegen an Bundes- und Landstraßen entlang führen. Da hätte man mit dem Bike mehr Spaß gehabt.

Trotzdem waren die Miltenberger von der Pfalz begeistert.


Hans und Greti Rrehberg

 

 

Reichsburg Trifels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hambacher Schloss

 

 

 

 

Speyer

 

 

 



 

Odenwaldklub Miltenberg unter neuer Führung

Josef Eck übernimmt Vorsitz von Hans Rehberg

 

Im Überblick: Steckbrief des Odenwaldklub Miltenberg

Mitglieder: 139, davon 10 Kinder/Jugendliche

Jahresbeitrag: 20 Euro, Partner: 10 Euro

Kinder und Jugendliche: 7 Euro

Vorsitzender: Josef Eck

Tel. 09371 9492980,

info@owk-miltenberg.de

Wanderungen, Familien-/Jugendevents und Kulturangebote werden in der Presse veröffentlicht

 

Nähere Informationen auch im Internet unter:

www.owk-miltenberg.de

 

Wanderführer gesucht: Wir wollen uns verstärken. Wer gerne in der Natur und mit anderen Menschen unterwegs ist, und sich diese Führungsrolle zutraut, bitte melden!    Wir informieren gerne über Details und bilden natürlich entsprechend aus!

 

Die Mitgliederhauptversammlung des Odenwaldklubs Miltenberg am 24.02.2018 hat Josef Eck aus Bürgstadt zum neuen ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt. Er übernimmt diese Funktion von Hans Rehberg aus Miltenberg. Zur zweiten und stellvertretenden Vorsitzenden wurde Gisela Tegtmeyer aus Großheubach gewählt. Auch für die Mehrzahl der Fachwarte standen Neuwahlen an. Wanderwartin wurde Margarethe Rehberg. Sie übernimmt diese für den Odenwaldklub sehr wesentliche Funktion von Hennie Jannink. Die anderen Fachwarte wurden in ihren Rollen bestätigt (Elly Jannink als Schatzmeisterin, Rosemarie Huber als Schriftführerin und Pressewartin, Frieda Fleckenstein als Kulturwartin und Horst Fischer als stellvertretender Jugendwart). Andrea Meisel als Jugendwartin wurde erst im letzten Jahr neu gewählt und vervollständigt den Vorstand des Vereins. Die beiden Kassenprüfer Günther Nortmann und Karl-Heinz Schneider wurden in ihrem Amt bestätigt. Alle Wahlen zum Vorsitz und für die Fachwarte erfolgten einstimmig.

 

Josef Eck bedankte sich bei Hans Rehberg für die langjährige hervorragende Führung des Vereins. „Du hast den Odenwaldklub Miltenberg seit 2009 geprägt und zu dem gemacht was er heute ist. Lebendig, interessant und vielfältig; mit einem Wander- und Veranstaltungsprogramm, das seines gleichen sucht. Ein Verein, in dem auch Kultur gelebt wird, ein Verein der auch erheblich in Aktivitäten für Familien und Jugend investiert und der dadurch eine sehr aktive Familien- und Jugendgruppe hat.“ Als kleines Danke konnte Josef Eck dem scheidenden Vorsitzenden und Weinkenner ein Weinpaket von seinem Lieblingswinzer überreichen. „Jeder Tropfen soll Dich erinnern und dazu animieren uns weiter voll zu unterstützen“.

 

Jahresberichte zeigen die ganze Vielfalt

 

Zuvor hatte Vorsitzender Hans Rehberg im Hotel Brauerei Keller den Rechenschaftsbericht des Vorstands für 2017 vorgetragen. Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern konnte er auch das Ehrenmitglied Günter Hebeisen sehr herzlich begrüßen. Bürgermeister Demel musste wegen einer Grippeerkrankung leider kurzfristig absagen. Hans Rehberg bedankte sich insbesondere bei den Vorstandskolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit und die jahrelange Hilfe bei allen Aufgaben. „Begeistert war ich alle Jahre über das umfangreiche Programm der Wanderführer und Jugendleiter“, so Hans Rehberg in seiner Zusammenfassung. Einige Höhepunkte in 2017 waren die Orchideen-Exkursion zum Tag des Wanderns, die Mehrtagestour auf dem Taubertal Panoramaweg und die Einweihung der Engelbergstufe. Sein besonderer Dank ging an den bisherigen Wanderwart Hennie Jannink, der drei Jahre das Wanderprogramm managte. „Seine Erfahrung als Wanderwart werden wir vermissen, aber als Wanderführer bleibt er uns erhalten“. Auch die Planungen für 2018 sind wieder sehr vielversprechend. Dank des hohen Engagements vieler Mitglieder ist wieder ein sehr vielseitiges und abwechslungsreiches Wander-, Jugend- und Kulturprogramm entstanden. Ein Highlight aber auch eine besondere Herausforderung für den Verein ist der Odenwälder Wandertag am 27.5.2018 in Miltenberg und Bürgstadt.

 

Hans Rehberg konnte für 2017 wieder über stabile Mitgliederzahlen berichten. Erfreulich auch die Anzahl der Teilnehmer an Wanderungen und Familientouren, die im Jahr 2017 mit über 700 deutlich höher lag als 2016. Wanderwart Hennie Jannink ergänzte in seinem Bericht, dass im Durchschnitt 22 Teilnehmer an den Wanderungen teilgenommen haben. Auch das eine erfreuliche Steigerung! Um den hohen Standard beim Wanderprogramm zu halten, müssen nach seinen Ausführungen aber zusätzliche Wanderführer gewonnen werden. Dazu sind wahrscheinlich auch Investitionen in die Ausbildung notwendig. Die Familien-/Jugendevents wurden im Durchschnitt mit 15 Teilnehmern (insgesamt ca. 150) ebenfalls wieder sehr gut angenommen. „Eine erfreuliche Entwicklung, unsere langjährige Arbeit zahlt sich zunehmend aus“, so Horst Fischer der stellvertretende Jugendleiter.

 

Wegewart Günter Hebeisen berichtete von ca. 650 km Wanderwegen, die vom Wegebezirk betreut werden. Dies konnte dank fleißiger Helfer wieder sehr gut bewältigt werden. Kulturwartin Frieda Fleckenstein berichtete von mehreren wieder sehr gut besuchten Kulturevents, z.B. Theaterbesuch auf der Mildenburg, Whisky-Verkostung, Besuch der Hammerschmiede, Busausflug zum Römerkastell Saalburg und zum Hessenpark. Auch die kulturellen Planungen für 2018 fanden allgemein Zustimmung. Schatzmeisterin Elly Jannink konnte wieder recht erfreuliche Zahlen ausweisen. Finanziell hat der Verein eine gesunde Basis. Die Kassenprüfer Günther Nortmann und Karl-Heinz Schneider lobten ausdrücklich die Kassen- und Buchführung. Schatzmeisterin und Vorstand wurden einstimmig entlastet. Die Berichte der Fachwarte wurden von einer regen Diskussion und interessanten Anregungen für künftige Planungen begleitet.

 

Odenwälder Wandertag am 27. Mai 2018

Zum Abschluss berichtete Josef Eck zum Stand der Planungen für den Odenwälder Wandertag am 27. Mai 2018. Es soll eine Werbung für die ganze Region, für das Wandern und natürlich auch für unseren Verein werden. Er warb nochmals intensiv um Mitwirkung der Mitglieder des Vereins. Auch die Wandervereine aus den Nachbarorten wollen sich erfreulicherweise mit engagieren.

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

  

 



 

 

 

Unser Vorstand:

 

 


hinten links: 1. Vorsitzender Josef Eck, Schatzmeisterin Elly  Jannink              vorne links: 2. Vorsitzende Gisela Tegtmeyer, Wanderwartin Greti Rehberg, Schriftführerin Rosemarie Huber, Kulturwartin Frieda Fleckenstein,
stellv. Jugendwart Horst Fischer
 

 

 


Odenwaldklub Miltenberg - INFOS: Josef Eck - 09371.9492980 | info@owk-miltenberg.de