Galerie Jahr 2024

 


Impressionen zu unseren Wanderungen und Kulturveranstaltungen des Jahres 


12.6.2024  Mittwochswanderung - Wandern mit Genuss mit Gudrun Lehmann

„Erst ein Stück gemeinsam gehen und anschließend in geselliger Runde einkehren, so das Motto“. Diesmal ging es mit Genuss nach Amorbach.

Startpunkt der Wanderung war 14:30 Uhr Altstadtparkplatz Amorbach, Wanderstrecke ca. 7 km, ca. 200 Hm.
Die Tour, überwiegend im Wald, führte zunächst der Berg hoch zur Sattelhütte. Über den Steinölweg, Hüttenbergweg und Jagdhütte ging es wieder zurück zum Parkplatz. Schlusseinkehr war im Gleis 1 in Amorbach.

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9.6.2024 Führung Kloster Bronnbach und Wanderung Reicholzheim mit Gisela Tegtmeyer

Startpunkt war Kloster Bronnbach. Zunächst begab sich die Gruppe auf die Wanderstrecke von ca.11 km und 250 hm. Die Führung im Kloster war für 14 Uhr geplant.

17 Wanderer starteten ab Bronnbach auf dem Wein-Tauberweg. Unser Wegzeichen waren
weiße Trauben auf rotem Grund. Nach einem leichten Anstieg zum Satzenberg, dem letzten noch bewirtschafteten Weinberg in Terrassensteillage im Taubertal, mit herrlichem Blick auf das Taubertal und zum Kloster Bronnbach, ging es weiter nach Reicholzheim, vorbei an den  14 Steinkreuzen aus dem 14. -16. Jahrhundert. Am Heiligenweinberg St. Georg mit Sicht auf die gleichnamige Kirche, machten wir noch einen Abstecher zum kleinen Wasserfall in einer wildromantischen Schlucht, bevor an der Dreifaltigkeitskapelle eine kurze Rast eingelegt wurde. Die herrliche Landschaft begeisterte die Wanderer so sehr, dass sie es nicht scheuten, den Aufstieg zum Weinberg Reicholzheimer First zu wagen, um dann bergab über den Schafhof, dem ehemaligen Wirtschaftshof des Klosters, nach ca. 3 Stunden, das Kloster Bronnbach zu erreichen.
Im Biergarten oder an der Orangerie verbrachten wir die Mittagspause bevor um 14 Uhr die Führung durch das Kloster begann. 
Die sehr kenntnisreiche, versierte Führerin berichtet uns vom früheren Leben der Mönche und
Laienbrüdern, die  unter den strengen Regeln des Zisterzienserordens  hier lebten.
Kreuzgang, Klosterkirche, Bernhard- und Josephsaal, sowie die mit Stuckdecken versehenen
Räume fanden außerordentliches Interesse. Als Überraschung gab es im Anschluss an die Führung noch eine Verkostung des Josephweins, der zum Bedauern aller ,leider nicht käuflich zu erwerben ist.
Es war ein wunderschöner Tag in herrlicher Landschaft und vielen kulturellen Highlights. 

Die Kosten für die Führung von 8 € pro Person übernahm für Mitglieder der Verein. 

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28.5. - 30.5.2024 Etappenwanderung auf dem Spessartweg 1 mit Greti Rehberg

Die diesjährige Mehrtagestour führte von Aschaffenburg, dem Tor zum Spessart, über die Höhenzüge des Naturparks auf ca. 400– 500 Meter bei mittleren Steigungen ins Maintal. Etappenziele waren Rothenbuch (Übernachtung im Hotel Spechtshaardt), Lohr (Hotel Bundschuh) und Gemünden (Heimreise).  

Die Wandergruppe auf der 2. Etappe

Individuelle Anreise und Abreise mit der Bahn, Rucksacktour ohne Gepäcktransport
Tag 1: Aschaffenburg – Rothenbuch 27 km, 400 hm
Tag 2: Tag: Rothenbuch – Lohr 15 km, 220 hm
Tag 3: Lohr – Gemünden und Rückreise 22 km, 510 hm




Einige Impressionen von dieser gelungen Tour durch den Spessart:


Ein Video-Clip von Sarah über alle 3 Etappen. Dankeschön Sarah!


 

1. Etappe: Anreise mit der Bahn, Aschaffenburg - Rothenbuch, 29 km, Übernachtung Hotel Spechtshaardt  

Ein fragender Blick zum Himmel, ein tastender Griff in den Rucksack nach dem Regencape, eine letzte Wetterabfrage, so begann für uns 19 Wanderer unsere Drei-Tagestour auf dem Spessartweg 1 von Aschaffenburg nach Gemünden. Jedoch war unsere Sorge umsonst. Es ließ sich viel besser wandern bei angenehmen Temperaturen und wir mussten nicht in der prallen Sonne schwitzen. Das bisschen Regen, welches uns dann doch eine Stunde lang erreichte, konnten wir locker wegstecken. Zwar war der Waldboden teilweise sehr aufgeweicht, aber dafür hatten wir sattes Waldgrün in den reichen Buchenwäldern, das Moos schillerten in in all seinen Grünmöglichkeiten und die Fingerhüte sprießten in weiten Flächen aus dem Boden. Außerdem bot der Weg viel Interessantes an Kultur und Sehenswertem. 

Der Weg durch die Fasanerie in Aschaffenburg zur Teufelskanzel mit dem beeindruckenden Blick über Aschaffenburg führte uns zur Kippenburg, eine Ruine, wo man schon seit 1965 zur Belustigung der Bevölkerung heitere Feste feiert. Vorbei an der Ketzelburg, eine abgegangene Höhenburg aus dem 12. Jhd. ging es weiter zum bekannten Kloster Schmerlenbach. Ein stark frequentierter Ort, sicher auch wegen der „Muttergottes von Schmerlenbach“. Von hier tauchten wir ein in das tiefgrüne Blättermeer der Buchenwälder des Spessart. Biotope und sanfte Wiesenmatten säumten unseren Weg. Nach anstrengenden 29,3 Kilometer und ca. 730 Höhenmeter erreichten wir unser Hotel in Rothenbuch.

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2. Etappe Rothenbuch - Lohr 15 km, Übernachtung Hotel Bundschuh

Der zweite Tag hatte Lohr zum Ziel. Wunderschöne schmale Waldpfade ließen uns oft schweigend die Natur genießen. Nach „nur“ 17,6 Kilometer und 320 Höhenmeter kamen wir in Lohr an und hatten genügend Zeit bis zum Abendessen die Stadt zu erkunden. Die Christusfiguren, die man in der Kapuzinerkirche St. Joseph besichtigen kann, beschreiben Stationen des Leidenswegs Jesu. Die Figuren waren aufgrund ihrer Größe und Darstellung tief beeindruckend. Am Karfreitag werden sie nach alter Tradition in einer Prozession durch den Ort getragen. Aus Lohr soll auch das Schneewittchen stammen. Der Schneewittchenweg, der uns nach Lohr hinein führte war eine wunderschöne kleine Schlucht, aber über das Schneewittchen als Skulptur an der Stadthalle gingen die Meinungen auseinander.

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3. Etappe Lohr - Gemünden 22 km und Heimreise mit der Bahn

Der dritte Tag verlangte uns noch einmal einiges an Kondition ab. Ein kraftzehrender Anstieg, ein Kreuzweg, führte uns zum Kloster Maria Buchen, eines der bekanntesten Wallfahrtsziele im Spessart. Kloster und Kirche schmiegen sich hier an einen steilen Hang mitten im Wald. Und nochmals ging es aufwärts zum Kloster Schönrain. Ursprünglich stand hier ein Benediktinerkloster, später war es ein Wohnschloss der Grafen von Rieneck und bis zum Anfang des 19. Jdh. wurde das Gebäude vom königlich-bayerisches Forstamt genutzt. Heute ist der Bau leider nur noch eine Ruine. Vom Turm aus hat man einen atemberaubenden Rundumblick über die Gegend. Für uns war es zudem ein idealer Rastplatz mit Bänken und einem Dach über dem Kopf. Von der Untertunnellung der Zugstrecke unter Schönrain haben wir nichts bemerkt. Und wieder hatten wir einige Höhenmeter zu bewältigen. Dann aber, nach einem langen steilen Abstieg auf morastigem Waldboden erreichten wir nach 22 Kilometer und 590 Höhenmeter Gemünden. Das Eis von der Eisdiele auf dem Marktplatz schmeckte ausnehmend gut und belohnte uns für die Anstrengungen.
Ein großes Dankeschön an unsere bewährte Wanderführerin Greti Rehberg, die diesen Weg geplant und bestens geführt

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26.5.2024 Durch Schluchten ins Römerland mit Christel Hartlaub

Startpunkt der Wanderung war am Bahnhof in Höchst. Wanderstrecke ca.19 km, 300 hm, Rucksackverpflegung.

Über den kleinen Höchster Stadtteil Annelsbach ging es zur römischen Villa
Haselburg, ein Gutshof aus der Zeit der Besiedlung des Odenwalds. Die Ausgrabungen
sind auch heute noch nicht beendet. Über die Höhe oberhalb vom Kinzigtal ging die Tour über die Friedrich-Höreth-Hütte und und weiter bis Mümling-Grumbach mit seiner sehenswerten Bergkirche. Durch den Mischwald brachte uns die Wanderweg zur märchenhaften Obrunnschlucht und durch ein Wohngebiet zurück an den Bahnhof.

Eine wunderschöne Wanderung bei idealem Wanderwetter. 

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22.5.2024 Einladung der Jubilare 2024 zu Kaffee und Kuchen

"Ein besondere Geburtstage muss auch gebührend gefeiert werden", so die Einladung des Vorstands an die Mitglieder, die im Jahre 2024 einen solchen besonderen Geburtstag feiern.

19 Jubilare, die ihren 70, 75, 80 oder 90 Geburtstag begehen, waren in das Cafe "Rosas Glück" zu Kaffee und Kuchen mit ihren Partnerinnen oder Partnern geladen. Der Vorstand des Vereins hatte in diesem Jahr statt des bisher üblichen Präsents für die Jubilare, zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. 1. Vorsitzender Josef Eck und die 2. Vorsitzende Gisela Tegtmeyer begrüßten die Jubilare. Manche hatten den besonderen Geburtstag bereits feiern können, andere haben diesen im 2. Halbjahr noch vor sich. Und die Einladung kam gut an. So war es doch eine schöne Gelegenheit, sich zu treffen und nett zu unterhalten. Bis auf wenige, die aus unterschiedlichen Gründen verhindert waren, traf sich die Jubilaren-Runde in Rosas Glück und lies sich Kaffee und Kuchen schmecken. Mit Wanderchefin Barbara Chmiel kam noch ein weiteres Vorstandsmitglied zur Freude der Jubilare vorbei. Die Empfehlung an den Vorstand: dies sollte auch im nächsten Jahr fortgeführt werden. 

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14.5.2024 Tag des Wanderns - Feierabendwanderung mit Bürgermeister Bernd Kahlert mit Josef Eck

Startpunkt war 18 Uhr MIL Engelplatz, vor dem Rathaus. Wanderstrecke ca.6 km, ca. 200 Hm.

Schöner hätte die Nachmittagssonne am Tag des Wanderns nicht strahlen können, als Wanderführer Josef Eck den Bürgermeister der Stadt Miltenberg Bernd Kahlert vor dem Rathaus zur Feierabendwanderung begrüßte. Auf dem Buntsandsteinweg ging es vorbei an Johanniskirche und Altem Judenfriedhof schnell in den Wald oberhalb Miltenberg. Die Kühle des Waldes war sehr willkommen, waren zunächst bis zum Ottostein nicht unerhebliche Höhenmeter zu bewältigen. Und der Name Ottostein ist doch auf Reichskanzler Bismarck zurückzuführen; wie Bürgermeister Kahlert die rätselnde Wandergruppe informierte. Nächste Station war der Platz des Odin, der in einigen Deutungen Namensgeber für den Odenwald ist. Am Bismarckturm konnte dann der grandiose Ausblick auf das Maintal und Miltenberg genossen werden. Die Sicht war hervorragend und die schräg stehende Abendsonne tauchte alles in ein besonderes Licht. Fast jeder Winkel von Miltenberg konnte überblickt werden. Für Bürgermeister Kahlert der ideale Punkt um die Wandergruppe zu diversen aktuellen Themen der Stadt zu informieren. Über Rabenloch und Monbrunner Siedlung ging es talwärts. Die Sonne beleuchtete die Stadt und die Mainpromenade, als das Faust Bräustüble zur Schlusseinkehr erreicht wurde. Zur Freude der Wanderer ging die erste Runde an Getränken auf Rechnung des Bürgermeisters. Josef Eck bedankte sich bei Bernd Kahlert für seine Bereitschaft, am Tag des Wanderns gemeinsam mit der Wandergruppe des OWK Miltenberg zu wandern. Alle waren sich einig: so etwas ruft nach Wiederholung. Eine gelungene Aktion zum Tag des Wanderns.    

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12.5.2024 Murmelnde Bäche, grünende Auen, bergige Wälder mit Christa Irmscher

Startpunkt war Parkplatz Friedhof Kirchzell. Wanderstrecke ca.18 km, 480 hm.
Eine Frühlingswanderung bei bestem Frühsommerwetter auf dem K4 Kirchzell. Ein sehr abwechslungsreicher Weg mit herrlicher Natur führte die Wanderer durch Wald und Wiesen,  entlang von Bachläufen wie dem sich wunderschön schlängelnden Gabelbach. Ein Highlight auch die Kapelle in Breitenbach. Über Dörnbach und Watterbach führte die Tour zurück nach Kirchzell. Rucksackverpflegung war angesagt. 

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8.5.2024 Mittwochswanderung "Wandern mit Genuss" mit Annette Schütze

„Erst ein Stück gemeinsam gehen und anschließend in geselliger Runde einkehren, so das Motto“. Diesmal geht es mit Genuss nach Beuchen.

Startpunkt war der Wanderparkplatz Beuchen, Wanderstrecke ca. 7 km bei ca. 70 Hm. Zu erwandern war die Nordschleife des Quellenweg B9. Zunächst auf der Höhe mit schönen Ausblicken über Beuchen und die umliegenden Höhen führte die Tour zum Müllersbrunnen. Mit dem Nibelungensteig ging es ein Stück talwärts um anschließend weitgehend auf Waldpfaden wieder nach Beuchen anzusteigen. Ein historischer Grenzstein und das Naturdenkmal Eiche waren zu bewundern. Besonders die herrliche Natur mit viel frischem Grün gepaart mit dem Gelb der Rapsfelder beeindruckten. Ein kurzer Stopp in der Freizeithütte in Beuchen war ein Muss. Zur Schlusseinkehr ging es nach Mudau zur Gaststätte am Golfplatz. 

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4.5.2024 Erlebnis Odenwald-Bergstraße - der OWK Miltenberg on Tour

Dieses Jahr führte der gemeinsame Busausflug der Jugend- und Wandergruppe in unser heimatliches Mittelgebirge. Auch im Odenwald und an der Bergstraße gibt es Besonderes zu erleben. Der Reisebus von Grimm Reisen war mit knapp 50 Teilnehmern gut gefüllt und so ging die Gruppe um 8 Uhr ab Miltenberg Bahnhof voller Erwartungen auf die Reise. Ausgearbeitet und geführt wurde die Tour vom Vorsitzenden Josef Eck.  

Ziele waren die „Himmelsleiter“ (Trommturm), die Kreidacher Höhe, Weinheim mit der Grünen Meile und zum Abschluss Bensheim mit Fürstenlager und Schlusseinkehr. 

Gruppenfoto an der Libanon Zeder in Weinheim



Bereits das erste Ziel versprach Besonderes. Die "Himmelsleiter" an der Tromm war zu besteigen. 192 Stufen führen in die Höhe deutlich über die Baumwipfel hinaus mit einem grandiosen Rundblick über den Odenwald. Der Trommturm hat seinen Namen Himmelsleiter aufgrund seiner schrägen Konstruktion, die wie eine Leiter in den Himmel ragt. 

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Nächste Station war die Kreidacher Höhe bei Wald-Michelbach. Am Parkplatz des Erlebniszentrums war eine Rast geplant. Bänke zum Sitzen waren im Bus mit dabei. Auch an Getränken inkl. Kaffee fehlte es im Bus nicht. Das Vesper kam meist aus dem Rucksack. Die Jugend nutze die Pause für einige Abfahrten mit der Sommerrodelbahn.   

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Weinheim mit der Grünen Meile und der wunderschönen Altstadt war das nächste Ziel. Die älteste Libanon Zeder Deutschlands, 1720 im Schlosspark gepflanzt, bot den idealen Hintergrund für ein Gruppenfoto. In den Schau- und Sichtungsgärten Hermannshof konnten viele exotische Pflanzen und eine außergewöhnliche Blütenpracht bestaunt werden. Der Hermannshof wird überwiegend privat von der Familie und dem Unternehmen Freudenberg unterhalten. 

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Nach einem Rundgang durch Altstadt und Schlosspark ging es zu einer Kurzwanderung in den Exotenwald. Begründet 1872 von Freiherr von Berckheim, konnten exotische Baumarten insbesondere aus Nordamerika und Ostasien bestaunt werden. Besonders imposant die Riesenmammutbäume, die trotz ihres jugendlichen Alters von 150 Jahren gigantisch erschienen. Sie erreichen in ihrer Heimat in der Sierra Nevada in Kalifornien einen Stammumfang von über 30 m und werden über 3000 Jahre alt.  Die Jugendgruppe erkundete den Exotenwald mit besonderer Technik. Actionbound, eine digitale Schnitzeljagd war angesagt. Die Sonne lachte an der Bergstraße und so schmeckte eine Tasse Kaffee oder ein Eis nach der Tour besonders gut.  

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Gut gelaunt und schon voller interessanter Eindrücke ging die Fahrt zur letzten Station nach Bensheim. Die Jugendgruppe vergnügte sich dort im Funpark mit 3D-Minigolf. Die Wanderer tauchten in die Idylle des Staatsparks Fürstenlager ein. Eine kleine Wanderung von 2 km führte durch den Park, vorbei an der OWK Geschäftsstelle und über die Höhe mit schönem Blick über Weinberge und in die Rheinebene bis zu den Pfälzer Bergen. Ein Gruppenfoto an der OWK-Geschäftsstelle war natürlich ein Muss. Ersehnter Abschluss war die Einkehr in der Alten Dorfmühle. Um 21:30 Uhr wurde Miltenberg wieder erreicht.    

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 21.4.2024 Lichtermuseum Wettersdorf mit Gisela Tegtmeyer

Startpunkt war Wettersdorf, Odenwaldstraße. Wanderstrecke: 16 km, 250 hm

Zunächst stand die Besichtigung des Lichtermuseum im ehemaligen Schulhaus in Wettersdorf auf dem Programm. Es gilt in Baden-Württemberg als einzigartig und auch bundesweit lässt sich kaum eine andere öffentlich zugängliche Privatsammlung dieser Art finden. Rund 2.500 Exponate aus verschiedenen Jahrhunderten, Ländern und Kulturen hat der Initiator und Sammler Rektor i.R. Walter Frenzl zusammengetragen.  

Wir konnten alte Leuchtmittel vor der Zeit des elektrischen Lichts bewundern. Ausgestellt sind Beleuchtungskörper, die in vielen Berufssparten und auch im häuslichen Bereich benutzt wurden. Frau Berberich bot uns eine informative Einführung über die Entstehung des Museums, zeigte seltene interessante Exponate und erläuterte anschaulich deren  Funktionsweise. Erstaunlich war der Erfindungsreichtum vor ca. 150 Jahren, aus wenig Material viel Nützliches zu gestalten.
Auf unserem Wanderweg kamen wir an einem außergewöhnlichen Wegkreuz aus 1738 vorbei und bewunderten die Skulpturen in und um die Bildhauerwerkstatt in Neusaß.
Aber es ist April und das Wetter zog heute alle seine Register. Anfangs regnete es nicht, dann setzte Nieselregen ein, der wurde zu Schneeregen und zuletzt fielen dicke Schneeflocken vom Himmel. Auch der Winteranorak, Schal und Handschuhe waren heute dringend nötig. Aber wir wanderten nach dem Motto: „Ein Tag ohne Wandern ist wie ein Tag ohne Sonnenschein. Manchmal braucht man eben Regen.“

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14.4.2024 Blick über das Maintal mit Thomas Galm

Startpunkt war der Parkplatz Schwimmbad in Erlenbach. Wanderstrecke: 17 km, 175 hm

Vom Schwimmbad ging es vorbei am Pavillon über Terroir F Churfranken nach Klingenberg zur Seltenbachschlucht, unserem ersten Ziel. Um 10:30 Uhr erwartete uns dort Herr Günter Farka vom Bund Naturschutz. Er führte durch die Schlucht und informierte über Geologie und Tierwelt. Die Wanderung führte weiter über Bergwerk, Aussichtsturm, zur Clingenburg und durch die Altstadt Klingenberg  zurück zum Parkplatz.
Es war eine ganz andere und besondere Sicht auf die Schlucht, die Günter Farka der Wandergruppe vermitteln konnte. Auch wenn sich die seltenen Feuersalamander kaum blicken ließen, durfte er viele Fragen auf der über eine Stunde dauernden Führung beantworten. Die Teilnehmer werden künftig mit ganz anderen Augen durch die Schlucht gehen. Die Kosten von 4 Euro pro Teilnehmer haben sich absolut gelohnt und wurden für Mitglieder vom Verein übernommen. 


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10.4.2024 Mittwochswanderung „Wandern mit Genuss“ mit Karl-Heinz Schneider

„Erst ein Stück gemeinsam gehen und anschließend in geselliger Runde einkehren, so das Motto“. Diesmal ging es mit Genuss nach Weckbach. Wanderstrecke 5 km, kaum Höhenmeter.

 Startpunkt war der Waldparkplatz „Hallenwald“ in Weilbach. 

Die Wanderung ging auf schönen Wald- und Wiesenwegen nach Weckbach. In Weckbach wurde das Heimatmuseum besichtigt. Kaffee und Kuchen und diverse Getränke waren die Belohnung. Auf gleichen Weg ging es zurück zum Ausgangspunkt. 
 


7.4.2024 Hubenweg Würzberg mit Rosi Höflein

Startpunkt der Wanderung war der Parkplatz Römerbad bei Würzberg. Wanderstrecke: 16 km, 246 hm. Angekündigt war eine angenehme Rundwanderung mit Römischer Spurensuche auf dem Höhenplateau von Würzberg. Angenehm war es an diesem Apriltag mit sommerlichen Temperaturen auf den Höhen um Würzberg. Fast 30 Wanderfreunde wollten mit dabei sein und erlebten sehr interessante Höhepunkte. Zunächst wurde die bayerisch-hessische Grenzstation zwischen Mangelsbach und Boxbrunn angesteuert. Ein erster Höhepunkt der Wanderung, der auch für eine Rast bestens geeignet war. Über den Lochbrunnen und Mangelsbach ging es weiter zum Römerbad.  An der Ruine ist die Badekultur der einstigen Weltmacht noch gut nachvollziehen. Für 25 Teilnehmer der Tour ging es dann noch zur Schlusseinkehr in Watterbach.  

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24.3.2024 Auf den Höhen von Bürgstadt mit Manfred Siebenborn

Startpunkt war 9 Uhr in Bürgstadt am Parkplatz Marienbader Str. Die Wanderstrecke betrug 16 km bei 480 Höhenmeter.

In Bürgstadt war an diesem Sonntag Josefsmarkt und die Marienbaderstrasse durch die Umleitungen nur auf Umwegen erreichbar. Für manche Teilnehmer an der Wanderung wurde dadurch die Anreise zum Startpunkt zur Herausforderung und zum Abenteuer. Aber am Ende waren alle dabei und konnten sich freuen, dass die vorhergesagten Regenschauer meist an der Wandergruppe vorbei gezogen sind.    

Der Weg führte über die Marienkapelle am Stutz Richtung Freudenburg und weiter zum Mautersbrunnen. Zurück über den Wannenberg mit Gipfelkreuz, keltischer Ringwall, Ausblick Erftal mit toller Sicht auf Eichenbühl, Heunefässer, Centgrafenkapelle zum Ausgangspunkt. Rucksackverpflegung war angesagt. 
 

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17.3.2024 Sportwanderung von Mespelbrunn auf die Geishöhe mit Josef Swoboda

Startpunkt war 8 Uhr am Wanderparkplatz Ortseingang Mespelbrunn. Streckenlänge: 29 km bei 860 hm
Wesentliche Stationen der Wanderung: Herrin der Berge – Heimathenhof – Höllhammer – Geishöhe – Hundsrückhof – Dammbach – Waldkapelle – Friedhof Heimbuchenthal. Eine abwechslungsreiche Spessarttour mit tollen Aussichten. 

Insgesamt eine für die Teilnehmer als auch für den Wanderführer gelungene Veranstaltung.
Es hat alles gepasst: Wetter, fordernde Strecke, schöne Natur und leistungsstarke Teilnehmer.
Gelaufener Schnitt: 5,5km/h.


13.3.2024 Mittwochswanderung Kleinheubach mit Gerd Schön

„Erst ein Stück gemeinsam gehen und anschließend in geselliger Runde einkehren, so das Motto“. Diesmal ging es mit Genuss nach Kleinheubach. Start war um 14 Uhr in Miltenberg am Parkplatz Schwertfegertor. Wanderstrecke ca. 5-6 km.
Die gemütliche Wanderung führte auf dem Rad- und Fußweg über die neue Mudbrücke, durch den Schlosspark nach Kleinheubach. Einkehr war im Marktcafe in der Baugasse.   


10.3.2024 Morgenwanderung mit Gerd Schön

Start war um 6 Uhr Jachthafen Miltenberg, Wanderstrecke: 12 km bei ca. 200 Hm
Ein besonderes Erlebnis; im Frühtau durch das Maintal in die aufgehende Sonne. Noch im Dunkeln starteten wir.  Angesichts des atemberaubenden roten Sonnenaufgangs war man sich sicher, dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hat. In der morgendlichen Stille nimmt man seine Umgebung ganz anders war. Die Vögel zwitschern fröhlicher, die Enten schnattern lauter,
ein Hahn kräht, selbst ein Wildschwein schoss aus dem Dickicht am Main und kreuzte unseren Weg. Die gefällten Bäume am Ufer zeigten, dass auch Biber hier zu Hause sind. Auf dem Wiesenweg gelangten wir bis zu den Seen vor Kirschfurt.
Das gemeinsame Frühstück im Café König in Großheubach war ein geselliger Abschluss dieser wunderschönen Morgenwanderung.

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3.3.2024 Drei-Waldhaus-Weg (WH3) mit Barbara Chmiel

Startpunkt der Wanderung war das Waldhaus in Seckmauern. Wanderstrecke: 17 km bei ca. 450 Hm
Der WH3 führte an drei urigen Waldhäusern vorbei, die zum Teil über 100 Jahre alt sind. Herrliche Ausblicke und gute Einkehrmöglichkeiten prägen diesen Weg.  

Das frühlingshafte Wetter mit warmen Sonnenstrahlen ließ kaum jemand zu Hause bleiben. 23 Wanderer waren bei der Wanderung dabei. Es war ein abwechslungsreicher Weg durch Wald und über Freiflächen, forderte allerdings einiges an Kondition. Die Einkehr im Waldhaus Seckmauern gab einen willkommenen Abschluss.


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25.2.2024 Zwei-Seen-Wanderung im Hafenlohrtal mit Josef Swoboda

Sportwanderung über 29 km bei etwa 700 Hm. Rucksackverpflegung ohne Einkehr.

Start war  8 Uhr in Rothenbuch am Maria-Stern-Platz. Fünf ambitionierte und leistungsstarke Wanderfreunde hatten sich für diese herausfordernde und abwechslungsreiche Tour eingefunden. Die Strecke konnte in ca. 6 Stunden bewältigt werden.    
Streckenführung: Maria-Stern-Platz – Bomigsee – Lichtenau – Breitsee – Hirschkopf –
Sieben Wege – Tiergartenberg – Maria-Stern-Platz. 
 

24.2.2024 Jahreshauptversammlung 

 Neben den Jahresberichten und der Entlastung des Vorstands bestimmten Neuwahlen und besondere Ehrungen die Tagesordnung im GH Centgraf in Bürgstadt. Mit der Frankenhymne     "Wohlauf die Luft geht frisch und rein" wurde die Versammlung eröffnet. Vorsitzender Josef Eck verwies in seinem Rechenschaftsbericht auf eine erfreuliche Entwicklung im Jahr 2023. Die Mitgliederentwicklung zeigt einen neuen Rekordstand auf, die Finanzen stimmen und unser Wanderangebot, zu denen auch Kultur und Naturschutz gehören, wurde sehr gut angenommen.  "Ein besonderes Dankeschön, an alle die sich dafür so großartig engagieren. Das sind an vorderster Stelle unsere Wanderführer, die für ein so vielfältiges und interessantes Angebot sorgen. Aber auch das Management wie unsere Fachwarte für Wandern, Kultur und Naturschutz und nicht zu vergessen die Fachwarte für Öffentlichkeitsar-beit (Homepage, Presse, Soziale Medien)".

Danach standen die Neuwahlen des Vorstands auf der Tagesordnung. Die Mehrzahl der Positionen waren neu zu wählen.  Die Führung des Vereins liegt auch in den nächsten drei Jahren bei Josef Eck, der als 1. Vorsitzender wiedergewählt wurde. Ebenfalls wiedergewählt wurde Gisela Tegtmeyer als 2. Vorsitzende und Kulturwartin, Barbara Chmiel als Wanderwartin. Neu gewählt wurden Werner Ulbricht als Schatzmeister und Petra Grill als Pressewartin. Den Vorstand komplettieren Sabine Alliè als Schriftführerin und Thomas Galm als Naturschutzwart, beide wurden 2023 für drei Jahre gewählt. Josef Eck danke den ausscheidenden bisherigen Vorstandsmitgliedern Elly Jannink (Schatzmeisterin) und Marco Panizzi (Jugendwart), beide hatten nicht mehr kandidiert.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Die 2. Vorsitzende Gisela Tegtmeyer konnte an vier Mitglieder Urkunden und ein kleines Weinpräsent für 20 Jah-re Mitgliedschaft überreichen. Eine besondere Ehrung wurde Horst Fischer zuteil. Josef Eck ernannte ihn insbesondere wegen seiner Verdienste in der Jugendarbeit zum Ehrenmitglied. Auf seine Initiative hin wurde die Jugendgruppe gegründet. Über viele Jahre waren es vor allem seine Ideen und sein Engagement, die die Jugendgruppe so erfolgreich gemacht haben.

Mit zwei weiteren Strophen der Frankenhymne wurde die Versammlung beendet.

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18.2.2024 Von Hecke zu Häcke in Hebboch mit Danuta Dzierzenga


Startpunkt der Wanderung war der Luna Park in Großheubach. Wanderstrecke: ca. 10 km, ca. 260 hm. Der Großheubacher Kulturweg 1 „Von Hecke zu Häcke“, der am 4. November 2018 eröffnet wurde, beschreibt einen Weg vorbei an kulturellen Besonderheiten im Wald bis zu den
Wirtschaften der örtlichen Winzer.  

Bei schönen, für einen Februartag sehr milden Wetter, konnte Danuta ihren Einstand als Wanderführerin beim Odenwaldklub Miltenberg begehen. Eine besondere Herausforderung, da über 30 Wanderer ihre Tour "Von Hecke zu Häcke in Hebboch" mitwandern wollten.

Der Anstieg zum Busigberg wurde mit dem malerischen Blick ins Maintal belohnt. Nächste Station war die Besichtigung des historischen Saustall im Wald nahe dem Busig. Nach einer kurzen Pause am Rosshof ging es weiter zum Steinbruchlabyrinth auf der Nebelkappe. Der Wald dort erinnerte durch die umgefallenen Bäume und niedrig hängenden Äste an einen Urwald. Die 12 km lange Wanderung fand ihren Abschluss im Gasthof-Weingut Zur Brezel."

Wanderführerin Danuta hat ihre erste Tour trotz des großen Andrangs sehr gut gemeistert. "Es war eine schöne Tour", das allgemeine Fazit und viele der mitwandernden Gäste werden sicherlich wieder kommen.    

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11.2.2024 Zigeunerstein mit Gudrun Lehmann 

Startpunkt der Wanderung war der Altstadtparkplatz Amorbach. Der Wettergott war uns gesonnen, der Regen des frühen Morgen hatte pünktlich zum Start aufgehört und so machten sich ca. 20 Wanderer an diesem Fastnachtssonntag auf den Weg zum Zigeunerstein. Über den Gotthardsweg und die Sattelhütte ging es nach Reuenthal. Dort wartete Gerhard Deuchert aus Weilbach, um die Gruppe zum Zigeunerstein zu begleiten. Für ihn ist diese Stelle mit einem besonderen Erlebnis verbunden. An Karfreitag 1945 flüchteten 3 Weilbacher Familien vor einer angekündigten, den  gesamten Odenwald vernichtenden Bombe, um am Zigeunerstein Schutz zu suchen. Er war damals als 5 jähriges Kind mit seiner Familie bei dieser Flucht dabei und hat dies alles hautnah erlebt. 

Weiter ging es nach Reichartshausen, wo wir unsere Mittagsrast mit Rucksackverpflegung genossen. Vorbei an Neudorf zum Neudorfer Steinbruch (mit Besichtigung) führte die Wanderung über den Waldromantikweg zum Warzenstein, dessen Geschichte ebenfalls sehr interessant ist und die Wanderer in Erstaunen versetzte. Über den „ Albertssteig“ ging es ins Tal und auf dem Philosophenweg zurück zum Parkplatz. Einige der Wanderer kehrten zum Abschluss noch in der Pizzeria „ Marina “ ein. Es war eine gelungene Premiere für Gudrun Lehmann als Wanderführerin; die Teilnehmer waren begeistert.

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4.2.2024 Rund um den Hofstadel bei Mönchberg mit Gerd Schön

Treffpunkt war 9 Uhr Miltenberg Mainzer Tor. In Fahrgemeinschaften ging es zum Startpunkt am Hofstadel bei Mönchberg. Wanderstrecke: ca. 10 km, ca. 150 hm. Schlusseinkehr im Hofstadel. 

Die Höhenlage des Hofstadel war an diesem Morgen deutlich spürbar. Der Wind wehte recht heftig über die Höhen und die Wandergruppe erfreute sich über Mulden und vor allem auch Waldstücke, in denen der Wind kaum zu spüren war. Aber es war eine schöne Tour mit schönen Ausblicken über die Höhen bei Mönchberg und die frische Luft, die uns umwehte erweckte die Lebensgeister und machte hungrig für die anschließende Einkehr im Hofstadel.    

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28.1.2024 Winterwanderung zum Hohen Herrgott mit Josef Swoboda

Treffpunkt war 8:15 Uhr Miltenberg Mainzer Tor. In Fahrgemeinschaften ging es nach Külsheim. Start der Wanderung war 9 Uhr am Schlossplatz Külsheim.
Wanderstrecke: ca. 17 km, ca. 370 hm, keine Einkehr, Rucksackverpflegung

Eine attraktive Route und wunderschönes Winterwetter veranlassten 25 Wanderer an der ersten längeren Tour im neuen Jahr teilzunehmen. Waren am Start die Felder und Wiesen bei minus 4 Grad noch mit Raureif überzogen, wurde uns um die Mittagszeit durch die starke Sonneneinstrahlung richtig warm. Die abwechslungsreiche Wegführung auf dem LT 4 und LT 6, über Freiflächen und durch Waldgebiete, war bestens ausgesucht und stieß bei allen auf positive Resonanz.

Verlauf der Wanderung: Schlossplatz, Steinbach, Richtung Dörlesberg, Schweizerberg, Hoher Herrgott, Amorsbach, Schlossplatz.  

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14.1.2024 Jahreseröffnungswanderung mit Josef Eck


Treffpunkt war Miltenberg Mainzer Tor. Startpunkt der Wanderung: Parkplatz Sebaldsruhe. Wanderstrecke ca. 10 km, 100 Hm. 


Viele Wanderfreundinnen und Wanderfreunde konnten es kaum noch erwarten. Über 40 Teilnehmer hatten sich für die Eröffnungswanderung am 14.1. auf der Wenschdorfer-/Monbrunner Höhe angemeldet. Vorsitzender Josef Eck konnte dabei auch 10 Gastwanderer, darunter auch ein Ehepaar aus der Ukraine begrüßen. Kalt pfiff der Wind auf der Höhe und alle waren froh, dass es bald in den Wald zum Geotop 2023 „Steinbruchlandschaft Haag“ ging. Die Informationen zur Entstehung der verschiedenen Sandsteinschichten sowie  deren Abbau und Verwendung in unserer Region, brachten für manche Teilnehmer interessante zusätzliche Erkenntnisse. Das Geotop 2023 gegenüber der Haagsaussicht gelegen, lohnt für einen Abstecher, um sich in Sachen Buntsandstein zu informieren. Nach einer Rast an der Haagsaussicht ging es zum Warmwerden noch eine schöne Runde durch den Wald. Gefragt war auch die Schluss-Einkehr im Gasthof Post in Reichartshausen.

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